Diakonisches Werk Kirchenkreis Nienburg

Schön, dass sie hier sind! Wir informieren sie gerne über unsere Arbeitsbereiche. Sie stehen Menschen aller Nationalitäten und Religionen offen. Alle Mitarbeiter*innen unterliegen der Schweigeplicht.

Profile-small

Mittagspause im Stadtgarten

Wann?
19.06.2018, 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Janna Kunz
Jeden Dienstag im Juni lädt der Stadtgarten Berufstätige und Nichtberufstätige ein, ihre Mittagspause im Stadtgarten zu verbringen ,zum kurzen Abschalten und Entspannen vom (Berufs-)Alltag sowie zum Genießen der Natur und der Weser. Für Kaffee und Tee ist gesorgt. Eigenes Mittagsessen kann gerne mitgebracht werden.
Wo?
Stadtgarten an der Weser
Mühlenstr. 20/Ecke Weserwall
31582 Nienburg
Profile-small

Vegane Mitmach-Küche zum Sommeranfang

Wann?
21.06.2018, 16:00 Uhr bis 18:30 Uhr
Was?
Medium
Bild: Janna Kunz
Zur Feier des Sommeranfangs möchten wir gemeinsam über der Feuerschale mit Zutaten aus dem Stadtgarten Essen zubereiten und im Anschluss verspeisen.
Zur besser en Planung wird um Anmeldung bis zum 19.06.18 gebeten.
Wo?
Stadtgarten an der Weser
Mühlenstr. 20/Ecke Weserwall
31582 Nienburg
Profile-small

Lesung aus dem Buch „Heimatroman: oder Wie mein Vater Deutscher wurde“ von Nicol Ljubic:

Wann?
06.06.2018, 19:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Diakonisches Werk Nienburg
Das Buch, aus dem Sigrid Piehl lesen wird, handelt von der „Geschichte des jungen Autoelektrikers Drago Ljubic, der seine Heimatstadt Zagreb verlässt, um die Freiheit und das Glück in der Fremde zu suchen. Seine Odyssee führt ihn in den französischen Jet-set, die Arme von mindestens drei Frauen und als Techniker der Lufthansa durch die ganze Welt, bis er schließlich in einer deutschen Doppelhaushälfte sesshaft wird und sich angewöhnt, erst nach der Mittagsruhe mit dem Rasenmähen zu beginnen.“ (Klappentext)
Wo?
Stadtgarten an der Weser
Mühlenstr. 20/Ecke Weserwall
31582 Nienburg
Profile-small

Mittagspause im Stadtgarten

Wann?
26.06.2018, 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Janna Kunz
Jeden Dienstag im Juni lädt der Stadtgarten Berufstätige und Nichtberufstätige ein, ihre Mittagspause im Stadtgarten zu verbringen ,zum kurzen Abschalten und Entspannen vom (Berufs-)Alltag sowie zum Genießen der Natur und der Weser. Für Kaffee und Tee ist gesorgt. Eigenes Mittagsessen kann gerne mitgebracht werden
Wo?
Stadtgarten an der Weser
Mühlenstr. 20/Ecke Weserwall
31582 Nienburg
Profile-small

Mittagspause im Stadtgarten

Wann?
12.06.2018, 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr
Was?
Medium
Bild: Janna Kunz
Jeden Dienstag im Juni lädt der Stadtgarten Berufstätige und Nichtberufstätige ein, ihre Mittagspause im Stadtgarten zu verbringen ,zum kurzen Abschalten und Entspannen vom (Berufs-)Alltag sowie zum Genießen der Natur und der Weser. Für Kaffee und Tee ist gesorgt. Eigenes Mittagsessen kann gerne mitgebracht werden.
Wo?
Stadtgarten an der Weser
Mühlenstr. 20/Ecke Weserwall
31582 Nienburg
Profile-small

Repair Café

Wann?
07.06.2018, 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr
Was?
Missing_medium
Bild:
Letztes Repair Café vor den Sommerferien!
Wegwerfen? Nein Danke!
Es werden Hilfen zur Reparatur von Elektro- und IT-Geräten, speziell auch Nähmaschinen, sowie von Fahrrädern, Textilien und Gegenständen aus Holz angeboten.
Dazu gibt es Kaffee, Tee, Gebäck und die Gelegenheit zum Austausch.
Die Arbeiten werden gegen eine Spende erbracht.
Wo?
Forum der Volkshochschule
Rühmkorffstr. 12
31582 Nienburg
Profile-small

Unerhört!

Örtliche Diakonie-Einrichtungen machen auf Kampagne aufmerksam

Unerhörten in dieser Gesellschaft eine Stimme und ein Gesicht geben, will die Diakonie-Kampagne "Unerhört!". Damit schafft die Diakonie Deutschland eine Plattform für eine öffentliche Debatte gegen Ausgrenzung und für mehr soziale Teilhabe. 

"Mit unserer Kampagne geben wir Menschen eine Stimme, die sich an den Rand der Gesellschaft gedrängt fühlen: den Obdachlosen, Flüchtlingen, Homosexuellen, Hartz-IV-Empfängern, Alten und vielen anderen Gruppen. Wir treten damit ein für eine offene, lebendige und vielfältige Gesellschaft", sagt Diakonie-Präsident Ulrich Lilie in Berlin. "Dabei spielen wir ganz bewusst mit der Doppeldeutigkeit des Begriffs, Unerhört!'. Er soll provozieren und den Blick auf Menschen am Rande der Gesellschaft lenken, die sich unerhört fühlen", betont Lilie. "Unsere eindeutige Antwort heißt: Zuhören! Der Anfang aller diakonischen Arbeit ist das Zuhören, die vorbehaltlose Zuwendung." Mit der Kampagne wolle die Diakonie aufrütteln und eine Diskussion anstoßen über soziale Teilhabe und das Miteinander in der Gesellschaft.

Unerhörten Menschen zuzuhören ist das tägliche Brot auch der Mitarbeiter*innen in der diakonischen Arbeit hier vor Ort. Damit kann es aber nicht genug sein. Auf den unerhörten Umgang mit Menschen in unserer Gesellschaft aufmerksam zu machen und den Menschen eine Stimme zu geben, ist eine weitere originäre Aufgabe der Diakonie.

Die bundesweite Initiative ruft zum Zuhören auf. Das sei ein erster Schritt, meinen Matthias Mente von der Beratungsstelle WohnWege, Roland Rinaldo von der Herberge zur Heimat, Heinrich Behneking von der Ambulanten Hilfe für wohnungslose Frauen und Männer und Marion Schaper vom Diakonischen Werk des Kirchenkreises Nienburg. Dem müssen aber zwingend Taten folgen. Der soziale Wohnungsbau müsse stark ausgebaut und für Investoren wieder attraktiv gemacht werden ist die Meinung der Mitarbeitenden der örtlichen diakonischen Arbeit.

Der Kampf um bezahlbare Wohnungen polarisiert und spaltet die Menschen, so Marion Schaper vom Diakonischen Werk des Kirchenkreises Nienburg. Personengruppen, die die verfehlte Wohnungsbaupolitik der letzten Regierungen nicht zu verantworten haben, würden nun zu Sündenböcken gemacht, wie z. B. die Geflüchteten.

„Die Beratungsstelle WohnWege beobachtet eine zunehmende Diskriminierung von Wohnungssuchenden, die auf Leistungen vom Jobcenter oder vom Sozialamt angewiesen sind“, ist die Erfahrung von Sozialarbeiter Matthias Mente. „Dies gilt auch für Obdachlose“, ergänzt Heinrich Behneking von der Ambulanten Hilfe. Beide wünschen sich, dass die existenziellen Sorgen und Nöte der Menschen in Wohnungsnot bei Politik und Behörden nicht unerhört bleiben.

 

 






1525774932.medium_hor

Bild: A. Keimer

Profile-small
Einen besonderen Filmabend veranstaltet der Stadtgarten

„Eine andere Welt ist pflanzbar!“

Bild:


(Teil V) von Ella von der Haide
und
Vortrag zum Thema „Urban Gardening/ Gemeinschaftsgärten“
mit Eberhard Irion (Geschäftsführer der Internationalen StadtteilGärten Hannover e.V.)
Montag, 05. März 2018 um 19.00 Uhr
im Nienburger Kulturwerk
(Mindener Landstraße 20, 31582 Nienburg)

Über 500 Gemeinschaftsgärten sind in den letzten Jahren in Deutschland entstanden – die ist Tendenz steigend. Die einzelnen Gartenprojekte sind so unterschiedlich wie ihre Gärtner*innen und die Städte, in denen sie sich befinden.

Der Film „Eine andere Welt ist pflanzbar“ (Teil V) ist eine Reise durch sieben Gemeinschaftsgärten in Deutschland: Annalinde (Leipzig), Keimzelle und Hof vorm Deich (Hamburg), Interkultureller Frauengarten (Oberhausen), Experimentier- und Wabengarten des Ökologischen Bildungszentrums (München) und Interkultureller Garten (Aalen).

Vor und nach dem Film möchten wir mit Euch/ Ihnen ins Gespräch kommen. Dazu wird der Geschäftsführer des Vereins „Internationale StadtteilGärten Hannover e.V.“, Eberhard Irion - über den Film hinaus - weitere Informationen zum Thema „Urban Gardening/ Gemeinschaftsgärten“ vortragen und von seinen langjährigen Erfahrungen in diesem Bereich berichten.

Der Eintritt ist frei!